Kamera, Mikrofon und Lautsprecher prüfen
Drei Prüfungen, eine Antwort: Kannst du dem Meeting beitreten?
Dein Browser fragt gleich nach der Berechtigung
Es wird nichts aufgezeichnet oder hochgeladen. Kamera und Mikrofon werden auf deinem eigenen Gerät ausgelesen, und beim Verlassen der Seite bleibt nichts zurück.
So prüfst du deine Technik vor einem Meeting
Diese Prüfung geht der Reihe nach durch Kamera, Mikrofon und Lautsprecher und endet mit einer kurzen Zusammenfassung, die du in einen Chat oder ein Support-Ticket kopieren kannst. Du bestätigst jeden Schritt selbst, statt die Seite entscheiden zu lassen: Ein Browser erkennt zwar, dass eine Kamera vorhanden ist, aber nicht, dass du im Gegenlicht sitzt, dass dein Headset einen Lüfter mit aufnimmt oder dass der Ton aus den falschen Boxen kommt — und genau das lässt Meetings scheitern. Alles läuft auf deinem eigenen Gerät: Weder Video noch Ton noch Ergebnis werden hochgeladen, und jedes Gerät wird freigegeben, sobald der Schritt vorbei ist.
- 1Auf „Prüfung starten“ klicken und den Kamerazugriff erlauben, wenn der Browser fragt.
- 2Bestätigen, dass du dich siehst, und weiter zum Mikrofon gehen.
- 3Normal sprechen, die Pegelanzeige beobachten und anschließend den Testton abspielen.
- 4Die Zusammenfassung lesen und bei Bedarf kopieren, um sie jemandem zu schicken.
FAQ
Wird davon irgendetwas aufgezeichnet oder hochgeladen?
Nein. Kamera und Mikrofon werden im Browser ausgelesen, nichts wird gespeichert oder gesendet. Jedes Gerät wird abgeschaltet, sobald der jeweilige Schritt abgeschlossen ist, und beim Schließen der Seite endet der Zugriff sofort.
Warum fragt die Seite mich, statt selbst zu entscheiden?
Ein Browser erkennt, dass eine funktionierende Kamera angeschlossen ist — aber nicht, ob das Bild brauchbar ist. Gegenlicht, eine verschmierte Linse, ein Lüfter im Hintergrund oder verkehrt herum aufgesetzte Kopfhörer bestehen jede automatische Prüfung und ruinieren das Meeting trotzdem. Deine Augen und Ohren sind der Test, die Seite führt nur durch.
Heißt das, dass Zoom oder Teams funktionieren werden?
Weitgehend ja. Wenn deine Geräte hier laufen, sind sie für das Betriebssystem sichtbar und nicht von einer anderen App belegt. Meeting-Apps wählen dann ihre eigene Auflösung und schalten eigene Filter ein, Bild und Ton sind dort also nicht identisch — aber was hier scheitert, scheitert dort ebenfalls.
Es heißt, eine andere App belege meine Kamera. Was jetzt?
Schließe alle bereits laufenden Meeting-Apps, auch die, die nur im Infobereich minimiert sind, und versuche es erneut. Unter Windows kann eine Kamera immer nur von einem Programm gleichzeitig belegt werden — deshalb zeigt der zweite Test ein schwarzes Bild.
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